Viel besser kann der Start ins Berufsleben nicht laufen. Die Auszubildende Natja van der Laan des Maler- und Lackierermeisters André Becker gehört zu den Siegerinnen eines bundesweiten Wettbewerbs für zukünftige Maler und Lackierer. Als Anerkennung gab es einen Werkzeugkoffer im Wert von fast 1.000 Euro. Diesen hat die Ständige Vertreterin des Schulleiters, Marianne Kohake, heute im Namen des Stiftungsrats Handwerk der STO-Stiftung übergeben.

Mit der Initiative “Schnapp Dir ´nen Koffer” hat es sich die STO-Stiftung zur Aufgabe gemacht, jedes Jahr besonders talentierte und förderbedürftige Auszubildende des Maler- und Lackierer-Handwerks zu fördern. Unter dem Motto „Du hast es drauf – zeig´s uns“ fordert STO Deutschlands Maler-Azubis nun schon seit zehn Jahren dazu auf, mit Höchstleistungen zu glänzen.

„Die Koffer sind randvoll mit Profiwerkzeug und einem Tablet im Gesamtwert von je fast 1.000 Euro“, erklärt Gregor Botzet vom Stiftungsrat Handwerk der STO-Stiftung im Begleitschreiben. „Den Inhalt des Koffers sollen die Gewinner zur Vorbereitung für die Gesellenprüfung nutzen.“ Natja van der Laan bedankt sich bei der Firma STO und hofft, “dass auch andere Auszubildende durch die Aktionen der STO-Stiftung zu besseren Leistungen motiviert werden.”

Seit 2012 werden jedes Jahr bundesweit die 100 erfolgversprechendsten Maler- und Lackierer-Azubis mit den wertvollen Werkzeugkoffern geehrt.  In diesem Jahr kann sich Frau van der Laan, die von ihren Fachlehrern Rückbrod, Nikolic und Biebrich angemeldet wurde, nun über den begehrten Werkzeugkoffer, ein Tablet sowie weiteres umfangreiches Weiterbildungsmaterial freuen.

Die Lehrer in den insgesamt 350 Gewerbeschulklassen im Bundesgebiet können je Klasse eine:n Schüler:in nominieren. Bedingungen für eine Nominierung sind wirtschaftlicher Förderbedarf, vorbildliche Leistungsbereitschaft sowie ein Notendurchschnitt im Zeugnis vor der Abschlussprüfung von mindestens 2,4.

Auf dem Foto von links: Maler- und Lackierermeister André Becker, Natja van der Laan (beide Malermeisterbetrieb Kreative Vielfalt) und Studiendirektorin Marianne Kohake